
Handlung
In Saustallasien, eine Inselgruppe im Südpigzifik tobt ein Krieg um die großen und äußerst kostbaren Schweinefraßvorkommen.
Wer diese kontrolliert, hat die Macht über den gesamten Kontinent. Übernimm das Kommando über eine von sechs Nationen und entscheide über Sieg oder Niederlage!
Die Nationen sind denen der Menschheit auf humoristischer Art und Weise nachempfunden. Der Name der jeweilige Nation spiegelt dabei eine bestimmte Sonderheit des jeweiligen Landes wieder.
- Grunzkovskis (Russland)
- Beefy Boys (Vereinigte Staaten)
- Fish’n’Ribs (England)
- Porc Au Vin (Frankreich)
- Eisbeine (Deutschland)
- Bonsai Quieker (Japan)
- Team Lard (Freispielbares gemischtes Team)
Entwicklung
Das Spiel wurde von Ian Stewart, dem Gründer von Gremlin Interactive, entwickelt. Inspiriert wurde er dabei vom Film Ein Schweinchen namens Babe sowie von den Videospielen Command & Conquer und Worms. Laut dem Entwickler Andrew Fox basierte das Konzept des Spiels auf der Idee: „Worms, aber in 3D und mit Schweinen.“
Die Entwicklung begann 1997 und dauerte drei Jahre, was unter anderem an der Übernahme von Gremlin Interactive durch Infogrames im Jahr 1999 lag. Zwei Teams arbeiteten parallel an unterschiedlichen Versionen des Spiels: Ein Team unter der Leitung von Jacob Habgood entwickelte die PlayStation-Version (PS1), während Andrew Fox die Windows-Version betreute. Obwohl Sound- und Grafikelemente für beide Plattformen gleich waren, mussten unterschiedliche 3D-Engines entwickelt werden.
Aufgrund der hohen Sichtweite und der damals beeindruckenden Anzahl an Polygonen, insbesondere auf der PlayStation, mussten einige Inhalte wie die Anzahl der Spieler und Assets reduziert werden, um das Spielerlebnis dennoch flüssig zu halten.
Meine Geschichte zum Spiel
Frontschweine habe ich 2002 das erste Mal bei einem Kumpel auf der PlayStation gespielt und war sofort fasziniert davon, wie Schweine und Militär so humorvoll kombiniert werden konnten. Die kreative Aufmachung und das unterhaltsame Gameplay haben mich von Anfang an begeistert – die Idee, Schweine in den Krieg zu schicken, fand ich einfach genial.
Ich habe mir das Spiel dann mehrmals von meinem Freund ausgeliehen, allerdings nie die Story komplett durchgespielt. Mit den höheren Levels wurde der Schwierigkeitsgrad ordentlich angezogen, und besonders die Missionen, in denen man ausschließlich gegen gegnerische Spione antreten musste, fand ich extrem herausfordernd.
Im Multiplayer-Modus haben wir uns auch hin und wieder „bekriegt“. Leider war ich dabei oft unterlegen, weil ich mit dem Zielen immer meine Schwierigkeiten hatte.
Bewertung
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